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In 1984 the song „Do they know it’s Christmas“ was released by Band Aid. It was produced by Bob Geldof, and it’s about people in Ethopia dying from hunger. It helped a lot to raise money for this issue. That’s fantastic!

But the song’s lyrics are disastrous. They are full of stereotypes and over generalizations. That’s why I think the song is the worst Christmas song ever. Let’s analysee the lyrics:

It start’s with the title „Do they know it’s Christmas?“. Of course they do! Over 60% of Ethopians are Christians, and even a bigger portion in Africa is. People down there (from my home in Germany) are neither dumb nor uncivilised! They are as intelligent as you and me and know, what time of the year it is!

While the song is absolutely right describing „our world of plenty“, it’s understating the world of those who live in Africa. No, it’s not „a world of fear, where the only water flowing is the bitter string of tears“. Africa is a whole continent. There are over 64 countries in Africa. And in many, water is flowing constantly. And of course, some will have snow this year – like every year. And yes, there are African countries which don’t sink in tears. There are many countries in which more than „nothing ever grows“.

Yes, we sometimes need to „feed the world“. Sometimes, people are in need, and then, we need to help them.

But: We do not have to „let them know it’s Christmas time“. They know. They are people like you and me. They are intelligent, they are civilised. You should get into contact with them. But then, you should know which country they are from and maybe which tribe they belong to. Handle them with as much respect as you would like to get from others!

This song doesn’t do this. That’s why I think it’s the worst Christmas song of all time! That’s why Band Aid shouldn’t take this song as a yearly Christmas song anymore. There should be better songs now. Look at „We are the World“. Michael and Lionel did it right by saying „that a change could only come when we stand together as one!“. This means people from the western world and whatever country standing together as one!

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Eben habe ich einen sehr interessanten Artikel über die Gentrifizierung der Hackerkultur gelesen. Der Autor versteht unter Gentrifizierung hier eine Entkernung des Hackens von seinem ursprünglichen Ziel, Konventionen zu sprengen, hin zu einer Lösungsorientierung für den Profit. Auch auf die von mir schon öfter kritisierte Umdeutung von Hackern durch die Medien als böse Kriminelle geht er ein.

In diesem Fall hat jedoch ein Nebenaspekt, den er anspricht, meine Aufmerksamkeit erregt. Scott diskutiert in einigen kurzen Absätzen die Unterschiede zwischen Aktivisten und Hackern. Er beschreibt die Erfahrung, dass Aktivisten, die ein System verändern wollen, sich meist daran aufreiben, was oft auch am Machtgefälle zwischen Aktivisten und denen, die sie bekämpfen, liegt. Das Ergebnis ist eine Demoralisierung der Aktivisten und ein Gefühl der Unfähigkeit, das System verändern zu können.

Ich kenne dieses Gefühl als Aktivist in der Anti-Überwachungs-Bewegung sehr gut. Seit vielen Jahren bin ich bei Demonstrationen als Teilnehmer dabei, und seit über zwei Jahren bin ich auch als Organisator sehr aktiv. Leider habe ich das Gefühl, dass wir nur wenig bis nichts erreicht haben. Wir sind mehr oder minder unter uns geblieben, ohne dass es uns gelungen ist, die breite Masse für das Thema zu mobilisieren. Die Problematik ist nicht in der Mitte der Bevölkerung angekommen.

Erst in den letzten Wochen hat das Thema eine breitere Aufmerksamkeit sowohl in der Presse, wie auch bei weniger netz-affinen Menschen bekommen, nämlich durch die Ermittlungen gegen die Journalisten von netzpolitik.org wegen Landesverrats. Sie hatten unter anderem Informationen über die Aufstockung des BND-Etats veröffentlicht, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Im Mittelpunkt der Aufregung standen dabei weniger die Informationen selbst, die sie schon Monate vorher veröffentlicht hatten und die lediglich innerhalb der Aktivisten für Aufregung gesorgt hatten, sondern der Vorgang, dass investigative Journalisten, die die Öffentlichkeit über Vorgänge aufklären, sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert sahen.

Ich muss offen zugeben, dieser Vorgang hat dem Thema mehr Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit gebracht als alle unsere Proteste und Aktionen in den letzten zwei Jahren zusammen.

Und genau an diesem Punkt setzt Scotts Differenzierung zwischen Aktivisten und Hackern an. Während Aktivisten das System meist direkt angreifen und dagegen opponieren, spezialisieren sich Hacker auf das Abweichen von etablierten Grenzen. Ihre Neugierde führt sie dazu, Dinge zu sehen, die sie nach gängigen Konventionen nicht sehen sollten, und Orte aufzusuchen, an denen sie nicht sein sollten. Dabei modifizieren Hacker, so Scott, das System so, dass es sich selbst zerstört, oder öffnen es für alle, die darauf eigentlich keinen Zugriff haben sollten. Es gebe eine Trennung zwischen gut organisierten aktiven Insidern gegenüber Outsidern. Hacker durchbrächen diese Grenze, indem sie in das System einbrechen oder indem sie die Abgrenzung zwischen jenen, die Zugang haben und jenen, die keinen haben, neu definierten. Scott betont, dass es sich dabei nicht um Computersysteme handeln muss, sondern beispielsweise auch gesellschaftliche Systeme in diesem Sinn gehackt werden können.

Genau das hat netzpolitik.org getan. Mit ihrem investigativen Journalismus haben sie uns Informationen geliefert, in die uns normalerweise der Einblick verwehrt wäre. Die Wirkung auf das System entstand dabei weniger durch die Informationen selbst, als durch den Vorgang, dass sie mit der Veröffentlichung wie von Scott beschrieben die Grenze zwischen jenen, die Zugang haben und jenen, die keinen haben, neu definierten.

Die Reaktion des Systems auf ihr Handeln hat das System in eine handfeste Krise gestürzt, die bisher einer Person die Stellung gekostet hat und die damit möglicherweise noch nicht beendet ist. Es bleibt abzuwarten, ob es zu weiteren Folgen für das System kommt. Fest steht jedoch: Die Journalisten von netzpolitik.org haben durch ihren Hack das System erfolgreicher angegriffen als wir Aktivisten mit unseren offenen Protestformen.

Was folgt daraus nun für den Aktivismus gegen das Überwachungssystem? Ich glaube zwar nach wie vor, dass wir auch offenen Aktivismus brauchen. Aber vielleicht hat Scott ja Recht? Vielleicht müssen wir erst immer wieder das System hacken, indem wir Grenzen verschieben, indem wir uns Dinge anschauen und uns so in Angelegenheiten einmischen, die uns nach Auffassung der Vertreter des Überwachungssystems nichts angehen, die uns aber sehr wohl etwas angehen sollten?

Vielleicht gelingt es uns mit solchen Hacks noch öfter, mehr Aufmerksamkeit für unsere Anliegen zu bekommen. Wenn wir dann diese Aufmerksamkeit in Aktivismus umsetzen, wie es auch die Protestaktionen im Zuge der Landesverrats-Ermittlungen gegen netzpolitik.org getan haben, die für ihre spontane Organisation im Vergleich zu anderen Protesten erstaunlich viele Teilnehmer angezogen haben, dann können wir etwas erreichen. Vom Aktivismus zum Hacktivismus – im Sinne einer Kombination von Hacks und Aktivismus – muss die Devise sein.

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Derzeit wird eine Petition in vielen Medien und sozialen Netzwerken heiß diskutiert, die die Abschaffung der Bundesjugendspiele fordert. In der Petition heißt es:

„Die Bundesjugendspiele sind nicht mehr zeitgemäß: Der Zwang zur Teilnahme und der starke Wettkampfcharakter sorgen bei vielen Schülern für das Gefühl, vor der Peergroup gedemütigt zu werden.“

Ich halte die Begründung für problematisch. Warum sind die Bundesjugendspiele nicht mehr zeitgemäß? Sind es wirklich der Zwang zur Teilnahme und der starke Wettkampfcharakter, die demütigend sind? Oder ist es nicht viel mehr der gesellschaftliche Umgang mit unterschiedlicher Leistung? Die Bundesjugendspiele sind meiner Ansicht nach nur ein Symptom. Dass wir mittlerweile eine Gesellschaft haben, die die demütigt und verspottet, die vermeintlich schlechtere oder schlechte Leistungen bringen, anstatt – und das geht auch mit Wettkampfcharakter – anzuerkennen, dass Menschen eine persönliche Leistung erbracht haben, die Respekt verdient, ist das eigentliche Problem. Und darüber müssen wir eine generelle Debatte führen, die wir nicht durch die Abschaffung einer Sportveranstaltung ersetzen können. Das löst das Problem nicht.

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Die Lebenshilfe verleiht einmal im Jahr einen Medienpreis, nach dem Künstlernamen des Schauspielers Rolf Brederlow „Bobby“ genannt. Der „Bobby“ 2015 soll dem FC Bayern München verliehen werden. Die Lebenshilfe schreibt dazu:

„Den Medienpreis BOBBY der Bundesvereinigung Lebenshilfe erhält in diesem Jahr der FC Bayern München. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages hatte der Fußball-Club 24 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Down-Syndrom zum Bundesliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach eingeladen. Sie liefen mit den Mannschaften auf und schossen in der Halbzeitpause aufs Tor. Der 16-jährige Michael Freudlsperger war als Torschütze erfolgreich und wurde im März für das „Tor des Monats“ der ARD-Sportschau nominiert. Mit 31 Prozent gewann er schließlich die Zuschauerabstimmung. Mannschaftskapitän Philipp Lahm sagte zu der Aktion: „Down-Syndrom-Kinder sind wunderbare Menschen, voll mit Emotionen, Freude und Liebenswürdigkeit. Wir möchten allen zeigen, dass sie wichtiger und beschützenswerter Bestandteil unserer Gesellschaft sind.““

Und diese Showeinlage ist preiswürdig? Das sehe ich anders. Das ist Publicity für den FC Bayern, bringt aber in Sachen echter Inklusion nichts. Es sollten Initiativen ausgezeichnet werden, die täglich daran arbeiten, Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, und nicht Image-Kampagnen von Bonzenvereinen, denen das Thema vermutlich 364 Tage im Jahr egal ist. Oder stellt der FC Bayern nun auf einmal Menschen mit Trisomie 21 ein? Das würde mich freuen, denn das wäre echte Inklusion. Aber darüber lesen wir nichts.

Dass hier Menschen mit Behinderungen für eine Show instrumentalisiert werden, kommt noch hinzu. Das Zitat von Philipp Lahm liest sich, als ob es um Artenschutz ginge. Es geht bei Inklusion aber nicht um Affen im Zoo, die man als „schützenswert“ vorführt, sondern um Menschen als gleichwertige Mitglieder der Gesellschaft.

Weiter heißt es:

„Der FC Bayern hat mit seiner vorbildlichen, öffentlichkeitswirksamen Aktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag, der jährlich am 21. März begangen wird, ein Zeichen für Vielfalt und den unvoreingenommenen Umgang mit Menschen mit einer geistigen Behinderung gesetzt. Die ARD-Sportschau hat diesen Ball mit der Nominierung von Michael Freudlsperger für das „Tor des Monats“ aufgefangen und für ein Millionenpublikum ins Bild gesetzt. Fußball weckt Emotionen, beflügelt das Wir-Gefühl, also den Gedanken der Inklusion, und begeistert Menschen mit und ohne Behinderung wie keine andere Sportart.“

Nein. Diese einmalige Show tut für Inklusion nichts. Keiner der Zuschauer wird Menschen mit Behinderungen nach dieser Show anders sehen. Dazu ist eine Vorführung von Menschen mit Behinderungen nicht geeignet. Menschen müssen einander im Alltag begegnen, damit Inklusion funktioniert.

Ebenso wenig hat diese Aktion etwas mit Vielfalt zu tun. Das Konzept der Diversity (Vielfalt) zielt darauf ab, die Stärken von Menschen zu erkennen und zu fördern. Seien wir ehrlich: Keiner der Beteiligten würde unter normalen Umständen ein „Tor des Monats“ schießen – die meisten Menschen ohne Behinderung übrigens auch nicht, weil sie eben keine Profifußballer sind. Menschen mit Trisomie 21 haben Stärken – wie alle anderen Menschen auch. Es gilt, diese Stärken zu erkennen und zu fördern, anstatt etwas zu konstruieren.

Der folgende Absatz schießt dann den Vogel ab:

„„Menschen mit Down-Syndrom auch als Mitbürger zu zeigen, die willkommen sind und einfach dazugehören, ist gerade heute besonders wichtig, wenn über eine flächendeckende vorgeburtliche Diagnose des Down-Syndroms mit dem Präna-Test diskutiert wird“, betont Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.“

Eine Showeinlage mit einer Sonderrolle sagt doch gar nichts darüber aus, dass Menschen mit Down-Syndrom „willkommen sind und einfach dazugehören“. Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen in diesem Stadion im Alltag einen Nachbarn mit dieser Behinderung ablehnen würden – oder nach einer entsprechenden Diagnose abtreiben würden. Eine Show wie diese ändert daran genau nichts.

Liebe Lebenshilfe und lieber FC Bayern, Inklusion und Vielfalt erreicht man nicht mit Showeinlagen, bei denen man Menschen vorführt. Dazu gehört viel Arbeit im Alltag in ganz normalen Situationen, in denen Menschen mit Behinderungen wirklich „willkommen sind und einfach dazugehören“. Dahin ist es teilweise noch ein weiter Weg. Den Weg müssen wir gehen. Jeden Tag. Und nicht nur einmal im Jahr in einem Fußballstadion bei einer Publicity-Show eines Fußballvereins!

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In den letzten Jahren wurden die Begriffe „Digital Natives“ für Menschen, die in der digitalen Welt und mit dem Netz aufgewachsen sind und aufwachsen, und „Digital Immigrants“ für Menschen, die die digitale Welt erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben, geprägt. Damit sind alle jüngeren Menschen, die zu einer Zeit geboren wurden, als das die digitale Welt und das Netz schon populär waren, digitale Ureinwohner, während alle, die früher geboren wurden und so das Netz erst im Erwachsenenalter kennengelernt haben, digitale Einwanderer.

Ich finde diese Definition extrem kritisch, dreht sie doch die Bedeutung Einwanderern und Ureinwohnern um. Sie geht offenbar ganz selbstverständlich davon aus, dass ältere Menschen auch erst in die digitale Welt gekommen sind, nachdem sie populär geworden war. Aber das stimmt nicht. Viele ältere Menschen haben die Anfänge des dieser Welt und des Netzes vielmehr mitgeprägt, auch wenn sie damals schon Erwachsene waren. Ohne sie gäbe es das Digitale und das Netz, wie wir es heute kennen und wie es die sogenannten „Digital Natives“ so gerne nutzen, gar nicht. Tim Berners-Lee beispielsweise einen „Digital Immigrant“ zu nennen, wäre eine Verdrehung der Geschichte. Gleiches gilt sicherlich für Menschen wie Wau Holland. Seine Bedeutung für das Verständnis des Internet und der digitalen Welt ist kaum hoch genug zu schätzen. Er war sicherlich kein „Digital Immigrant“, sondern ganz sicher ein „Digital Native“.

Aber auch weniger berühmte Menschen wie ich, die seit Jahrzehnten mit Computern zu tun haben und im Netz aktiv sind, haben eine viel längere digitale Geschichte als Jugendliche, die heute mit dem Netz aufwachsen, auch wenn wir mit all dem vielleicht erst im späten Jugendlichen- oder frühen Erwachsenenalter in Berührung gekommen sind. Ich kenne Menschen, die schon vor Jahrzehnten Netzjargon geprägt haben, auch wenn sie damals schon Erwachsene waren.

Meines Erachtens sollte man bei der Frage, wer ein Digital Native und wer ein Digital Immigrant ist, nicht darauf schauen, in welchem Alter jemand mit der digitalen Welt und dem Netz in Berührung gekommen ist, sondern wie lange diese Welt schon ein Teil der Geschichte einer Person ist und wie intensiv und lange sie das Digitale das Netz vielleicht schon mitgeprägt hat. Und dann stellt man schnell fest: Viele von uns sind die wahren Digital Natives. Wir waren schon digital und im Netz unterwegs, als noch niemand davon sprach. Wir haben dort schon vor Jahrzehnten Spuren hinterlassen, die man heute noch sehen kann und die Netzarchäologen vielleicht irgendwann „ausgraben“ werden. Wir sind, auch wenn wir damals schon Erwachsene waren, die frühen Siedler in dieser Welt, manche von uns sogar die ersten. Danach sind ohne Frage auch viele im Erwachsenenalter eingewandert, und heute werden viele in diese Welt hineingeboren. Aber die ersten Erwachsenen in der digitalen Welt von damals sind die wahren digitalen Ureinwohnern.

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Immer und immer wieder lese oder höre ich, dass ihr jemanden als „behindert“ bezeichnet, wenn ihr damit zum Ausdruck bringen möchtet, dass die Person etwas für euch Unverständliches tut. Wenn ihr etwas doof findet, ist es „voll schwul“. Manche Leute bezeichnet ihr einfach als „Spast“ oder „Missgeburt“, manchmal aus Spaß, manchmal weil ihr die Person wirklich beleidigen wollt. Leute, deren Verhalten euch irgendwie komisch und unverständlich vorkommt, bezeichnet ihr vielleicht als „autistisch“. Für euch ist das normal. Ihr findet es lustig und cool. Es sei ja „nur ein Wort“, heißt es oft.

Ihr liegt falsch!

Jemanden zum Zwecke der Beleidigung oder Abwertung als „behindert“, „schwul“, „Missgeburt“, „autistisch“ oder „Spast“ zu bezeichnen – diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – ist eben nicht „nur ein Wort“ und auch nicht „lustig“, sondern die Instrumentalisierung von Eigenschaften von Menschen zum Zwecke der Beleidigung oder Abwertung anderer, wodurch die Menschen, die diese Eigenschaften haben, gleich mit abgewertet und beleidigt werden, weil es dann ja negativ besetzt ist, behindert, schwul oder autistisch zu sein oder eine spastischen Behinderung oder eine Fehlbildung zu haben. Das ist weder cool, noch lustig, sondern einfach nur widerlich.

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Colourful

Ein weiteres kleines Experiment mit GIMP. Es ist erstaunlich, wo man hinkommt, wenn man sich einfach treiben lässt und mit Effekten spielt (Anklicken zum Vergrößern).

flowers

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Ich höre derzeit immer wieder die Entschuldigung, nicht alle, die bei Pegida mitlaufen, seien rechts, nicht allen ginge es um die Islamisierung, und die Leute hätten doch nur Ängste, die die Politiker nicht ernst nähmen. Dazu eine klare Ansage:

Menschen sind für ihr Tun verantwortlich. Wem sie hinterherlaufen, das haben die Menschen in der Hand. Sie könnten ihren Sorgen anders Ausdruck verleihen, als einer solchen Bewegung hinterherzulaufen. Dann zu erwarten, dass man sie nicht da einordnet, wo sie hinterherlaufen, ist ein „wasch mich, aber mach mich nicht nass!“, das ich nicht mittrage. Ich bezeichne Menschen, die Pegida hinterherlaufen, als rechts. Punkt.

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Der heutige Tag zeigt leider wieder einmal grausam eindrücklich: Massenüberwachung stoppt keine Terroristen. Ich erwarte jetzt von unseren Politikern, den nach solchen Ereignissen üblichen Beißreflex, Massenüberwachung noch weiter ausdehnen und verschärfen zu wollen, unter Kontrolle zu halten und sich stattdessen endlich der Debatte über eine Abschaffung der Massenüberwachung zu stellen.

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Wieder mal ein zieht ein Drittanbieter seine User über den Tisch! Yahoo! hat nach dem Kauf von Flickr begonnen, Poster von Bildern zu verkaufen, die User hochgeladen haben. Laut Aussagen von Usern kam das völlig überraschend. Die Empörung ist gigantisch! Weiterlesen »

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