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Ich höre derzeit immer wieder die Entschuldigung, nicht alle, die bei Pegida mitlaufen, seien rechts, nicht allen ginge es um die Islamisierung, und die Leute hätten doch nur Ängste, die die Politiker nicht ernst nähmen. Dazu eine klare Ansage:

Menschen sind für ihr Tun verantwortlich. Wem sie hinterherlaufen, das haben die Menschen in der Hand. Sie könnten ihren Sorgen anders Ausdruck verleihen, als einer solchen Bewegung hinterherzulaufen. Dann zu erwarten, dass man sie nicht da einordnet, wo sie hinterherlaufen, ist ein „wasch mich, aber mach mich nicht nass!“, das ich nicht mittrage. Ich bezeichne Menschen, die Pegida hinterherlaufen, als rechts. Punkt.

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2 Kommentare auf “Die Sache mit Pegida und der Eigenverantwortlichkeit”

  1. Atari-Frosch sagt:

    … und wenn man so hört, was in diesen Demos gerufen oder Passanten erzählt wird, dürfte diese Einschätzung, die ich teile, auch gar nicht so falsch sein. Noch heftiger ist offenbar, was in den einschlägigen Facebook-Gruppen und teilweise auch auf G+ von diesen angeblichen „Mitläufern“ so abgelassen wird, das geht ja bis hin zu Todeswünschen und Morddrohungen, wenn jemand anderer Meinung ist oder gar die Frechheit besitzt, mit Fakten gegenzuhalten.

  2. Alex Schestag sagt:

    Kann ich für die wenigen Male, als mir diese Brechmittel auf Facebook präsentiert wurden, absolut bestätigen. Die schrecken vor nix zurück.

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