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	<title>Meine grüne Welt&#187; Umweltpolitik</title>
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	<description>Oder die Welt aus meiner grünen Sicht</description>
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		<title>Umfrage zur Bundestagswahl</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir erlaubt, auf twtpoll eine kleine Umfrage zur Bundestagswahl zu starten. Zur Ansicht ist ausnahmsweise JavaScript erforderlich:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir erlaubt, auf twtpoll eine kleine Umfrage zur Bundestagswahl zu starten. Zur Ansicht ist ausnahmsweise JavaScript erforderlich:<span id="more-405"></span></p>
<p><script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script><br />
<script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=37v0tk" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Das Vermächtnis von Wau Holland und die Verantwortung der Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor acht Jahren, am 29. 7. 2001, ist der Mitbegründer und Vordenker des Chaos Computer Club Wau Holland viel zu früh verstorben. Atari-Frosch hat anläßlich seines Todestages einen hervorragenden Artikel in ihrem Blog veröffentlicht, in dem sie schreibt: &#8220;In diesen acht Jahren hat die jeweils herrschende Politik alles ignoriert und konterkariert, was Wau uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor acht Jahren, am 29. 7. 2001, ist der Mitbegründer und Vordenker des Chaos Computer Club Wau Holland viel zu früh verstorben. Atari-Frosch hat anläßlich seines Todestages einen hervorragenden <a href="http://blog.atari-frosch.de/2009/07/29/in-memoriam-wau-holland/">Artikel</a> in ihrem Blog veröffentlicht, in dem sie schreibt: <span id="more-389"></span></p>
<p>&#8220;In diesen acht Jahren hat die jeweils herrschende Politik alles ignoriert und konterkariert, was Wau uns gelehrt hat&#8221;</p>
<p>[...]</p>
<p>&#8220;Ach Wau, wenn Du wüßtest …</p>
<p>Wir machen in Deinem Sinne weiter. Jetzt erst recht.&#8221;</p>
<p>Dem kann ich nicht viel hinzufügen, nur eins: Auch ich möchte in seinem Sinne weitermachen. Nicht nur als Mitglied des Chaos Computer Club, dem ich angehöre und den wir ihm zu großen Teilen zu verdanken haben. Nein, auch als politisch Tätiger, als Grüner werde ich meinen Teil dazu beitragen, daß diese Konterkarierung seines Vermächtnisses endlich aufhört. Denn die Politik steht heute mehr denn je in der Verantwortung, nicht auch noch das letzte Bißchen Freiheit und Bürgerrechte, das uns geblieben ist, auf dem Altar des Kontroll- und Sicherheitswahns zu opfern. Es ist schon zu viel in die falsche Richtung gelaufen. Francis Picabia sagte einmal:</p>
<p>&#8220;Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.&#8221;</p>
<p>Ändern wir die Richtung. Im Sinne Wau Hollands.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spammer sind Umweltsünder!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Bericht von Heise Online verschwendet das Spamaufkommen weltweilt jährlich 33 Milliarden Kilowattstunden Energie. 80% davon werden benötigt, um den Spam zu sichten und zu entsorgen. Die dabei produzierte Menge CO2 entspricht der Menge an CO2, die von 3,1 Millionen Autos jährlich produziert wird. Eigentlich ist das keine sensationelle Erkenntnis, denn daß das riesige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einem <a href="http://www.heise.de/newsticker/Spam-Mails-verbrauchen-jaehrlich-33-Milliarden-Kilowattstunden--/meldung/136209">Bericht</a> von Heise Online verschwendet das Spamaufkommen weltweilt jährlich 33 Milliarden Kilowattstunden Energie. 80% davon werden benötigt, um den Spam zu sichten und zu entsorgen. Die dabei produzierte Menge CO<sub>2</sub> entspricht der Menge an CO<sub>2</sub>, die von 3,1 Millionen Autos jährlich produziert wird. <span id="more-295"></span></p>
<p>Eigentlich ist das keine sensationelle Erkenntnis, denn daß das riesige Spamaufkommen auch Energie verbraucht und somit umweltschädlich ist, da immer noch ein großer Teil der IT-Infrastrukturen nicht mit Ökostrom versorgt werden, sollte jedem klar sein. Dennoch erschrecken die Zahlen. Ohne Frage, es gibt vermutlich noch größere Energieverschwender im Netz, und auch hier sollte man Einsparungen anstreben. Aber dennoch liefern diese Zahlen einen Grund mehr, Spam konsequent zu bekämpfen. </p>
<p>Die interessanteste Frage, die sich nun stellt, ist, was Serveradministratoren und User dazu beitragen können, daß Spam nicht mehr so viel Energie verbraucht. Eine Möglichkeit wäre sicherlich, als Spam erkannte Mails gar nicht erst zuzustellen, sondern sofort wegzuschmeißen. Leider hat dieses Vorgehen diverse Nachteile. Wichtige Mails, die fälschlicherweise als Spam eingeordnet werden, gehen dadurch mitunter verloren. Darüber hinaus ist so ein Verfahren in Deutschland nur erlaubt, wenn der Empfänger der Mails das selbst einrichtet oder dem Mailprovider das Wegwerfen von als Spam deklarierten Mails ausdrücklich erlaubt.<br />
Wie sieht es mit Greylisting aus? Beim Greylisting wird eine Mail von einem unbekannten Mailserver zunächst abgewiesen und erst bei einem erneuten Zustellungsversuch durchgelassen. Ist der fremde Mailserver bekannt, wird die nächste Mail sofort durchgelassen. Man geht dabei von der Annahme aus, daß Mailserver, die reguläre Mails versenden, korrekt konfiguriert sind und die Mail noch einmal versenden, während Mailserver, von denen Spam versandt wird, es nicht noch einmal versuchen. Greylisting sorgt zwar dafür, daß legitime Mails in der Regel ankommen, aber auch hier sind Verluste nicht ausgeschlossen, während Spam wiederum durchkommen kann, wenn Spammer korrekt konfigurierte Mailserver dazu mißbrauchen. Zudem dürfte Greylisting den Energieverbrauch sogar noch <strong>steigern</strong>, weil Mails mehrfach versandt werden müssen. Ich habe schon Absender erlebt, die es dann immer wieder von anderen Mailservern versucht haben, sodaß es zu sehr vielen Zustellversuchen kam. Auch das ist also keine Lösung.<br />
Was bleibt, ist meiner Meinung nach, an der Quelle anzusetzen und Spamming so unattraktiv wie möglich zu machen. Nur dann besteht die Hoffnung, daß diese Seuche des digitalen Zeitalters effektiv bekämpft werden kann. Härtere Strafen für Spammer werden dabei jedoch vermutlich nichts nützen, weil die wahren Täter oft im Verborgenen bleiben und kompromittierte Rechner zum Spamversand mißbrauchen. Daher sollte man neben Serverbetreibern, die das teilweise schon tun müssen, auch Privatanwender, deren Rechner mittlerweile soger häufiger als Server zu Spamschleudern umfunktioniert werden, verpflichten, ihre Hardware so sicher wie möglich zu konfigurieren. Darüber hinaus muß natürlich die Green IT weiter gefördert werden, das heißt, es muß noch mehr auf energieeffiziente Hardware und Ökostrom gebaut werden!</p>
<p>Last but not least sollte sich jeder und jede natürlich überlegen, ob man wirklich bei einer Firma, auf deren Produkte man über Spam aufmerksam wurde, etwas kaufen möchte. Ich meine nein. Denn Spammer schaden nicht nur dem Internet, sondern auch der Umwelt!</p>
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